onyo vs. Geldzahlung – was lohnt sich für die Homeoffice-Ausstattung wirklich?
1.000 € auf das Konto klingt fair – kostet das Unternehmen aber 1.200 € und kommt mit nur ~500 € netto beim Mitarbeitenden an. Der Vergleich mit Zahlen, Steuern und Wirkung auf die Bindung.
Einmalbetrag oder Pauschale aufs Gehaltskonto, damit sich Mitarbeitende selbst ausstatten.
Kuratiertes ergonomisches Komplett-Setup als Betriebsmittel – ca. 25 €/Monat pro Mitarbeitenden.
onyo ist günstiger, steuerlich sauberer und wirkt jeden Tag.
Eine Geldzahlung von 1.000 € alle 3 Jahre kostet das Unternehmen rund 1.200 € (inkl. Sozialabgaben) – beim Mitarbeitenden landen netto nur etwa 500 €, die im allgemeinen Konto versickern. onyo kostet im Schnitt 25 €/Monat – über 3 Jahre also rund 900 € – ist eine reine Betriebsausgabe ohne lohnsteuerrelevantes Ereignis und sorgt für ein Setup, das Mitarbeitende täglich nutzen. Das schafft emotionale Bindung, fördert Produktivität und Leistungsfähigkeit.
Kostenvergleich auf 3 Jahre
Beispielrechnung pro Mitarbeitenden. Tatsächliche Beträge variieren je nach Tarif, Steuerklasse und ausgewähltem onyo-Setup.
| Geldzahlung an Mitarbeitende | onyo Ausstattung | |
|---|---|---|
| Sichtbarer Betrag | 1.000 € einmalig | ≈ 25 € pro Monat |
| Tatsächliche Arbeitgeberkosten | ≈ 1.200 € (inkl. AG-Sozialabgaben) | ≈ 900 € auf 3 Jahre |
| Was beim Mitarbeitenden netto ankommt | ≈ 500 € (nach Lohnsteuer & SV) | Vollwertiges Setup im Wert von 1.000 €+ |
| Objektwert nach MwSt | ≈ 420 € (vom Nettobetrag bleibt nach 19 % MwSt nur dieser Warenwert) | 1.000 €+ (keine MwSt beim Mitarbeitenden) |
| Lohnsteuerrelevanz | Ja – Bruttolohn, voll lohnsteuer- und SV-pflichtig | Nein – Betriebsmittel, reine Betriebsausgabe |
| Buchhalterische Behandlung | Lohnabrechnung, ggf. Einmalzahlung mit Fünftelregelung | Monatliche Betriebsausgabe, voll absetzbar |
| Wirkung auf Produktivität & Bindung | Gering – Geld versickert auf dem Konto | Hoch – Mitarbeitende sehen & spüren die Ausstattung jeden Tag |
| Verantwortung für Ergonomie & Arbeitsschutz | Beim Mitarbeitenden – Arbeitgeber bleibt aber haftbar | Bei onyo – ergonomisch geprüfte Produkte, Compliance inklusive |
Geldzahlung an Mitarbeitende
- Maximale Flexibilität für Mitarbeitende
- Geringer initialer Verwaltungsaufwand
- Hohe Streuverluste durch Lohnsteuer & Sozialabgaben (~50 % gehen verloren)
- Keine Garantie, dass das Geld in Ergonomie fließt
- Arbeitgeber bleibt für Arbeitsschutz im Homeoffice verantwortlich – ohne Kontrolle
- Kein nachhaltiger Effekt auf Bindung – einmal überwiesen, schnell vergessen
- Inkonsistente Setups, schwer zu skalieren oder zu standardisieren
onyo Ausstattung
- Rund 25 % günstiger als die Geldzahlung – auf 3 Jahre ~300 € Ersparnis pro Mitarbeitenden
- Reine Betriebsausgabe – kein lohnsteuerrelevantes Ereignis
- Ergonomisch geprüfte Markenprodukte – Compliance & Arbeitsschutz abgedeckt
- Tägliche Sichtbarkeit erzeugt emotionale Bindung & Wertschätzung
- Standardisierte, skalierbare Lösung – vom Onboarding bis zum Offboarding
- Lieferung, Aufbau, Service & Rückholung inklusive
- Etwas geringere individuelle Wahlfreiheit als bei freier Geldzahlung (kuratiertes Sortiment)
Warum 1.000 € Geldzahlung das Unternehmen 1.200 € kosten
Eine direkte Geldzahlung an Mitarbeitende für die Homeoffice-Ausstattung ist arbeitsrechtlich Bruttolohn. Das heißt: Auf den Auszahlungsbetrag fallen Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (rund 20 %) zusätzlich an. Aus 1.000 € geplanter Unterstützung werden so schnell ~1.200 € Gesamtkosten.
Beim Mitarbeitenden sieht es nicht besser aus: Lohnsteuer, Soli und Arbeitnehmer-Sozialabgaben reduzieren die 1.000 € Brutto auf rund 500 € Netto. Die Hälfte versickert in der Gehaltsabrechnung – ohne dass etwas Sichtbares dafür entsteht.
Anders bei onyo: Die Plattform und die Ausstattung sind ein Betriebsmittel. Die monatliche Pauschale (im Schnitt ~25 €) ist eine reine Betriebsausgabe, voll abzugsfähig, ohne lohnsteuerlichen Effekt. Auf 3 Jahre summiert sich das auf rund 900 € – und der Mitarbeitende erhält ein Setup im Marktwert von über 1.000 €.
Was Mitarbeitende wirklich wollen: Sichtbarkeit statt Cashflow
Studien aus dem Benefit-Bereich zeigen klar: Geldzahlungen werden nach kurzer Zeit nicht mehr als Benefit wahrgenommen, sondern als Teil des Gehalts. Die emotionale Bindung sinkt schnell auf null.
Ein ergonomischer Bürostuhl, ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein guter Monitor dagegen werden jeden Tag genutzt. Jede Sitzung am Schreibtisch ist eine kleine Erinnerung daran, dass der Arbeitgeber in das Wohlbefinden des Mitarbeitenden investiert.
Das wirkt direkt auf Produktivität (weniger Rückenschmerzen, weniger Ausfalltage), auf Loyalität und auf die Wahrnehmung des Arbeitgebers im internen wie externen Markt.
Compliance: Verantwortung bleibt – aber nicht mehr bei dir
Auch wenn du Geld auszahlst und der Mitarbeitende sich selbst einrichtet: Die arbeitsschutzrechtliche Verantwortung für den Heimarbeitsplatz bleibt beim Arbeitgeber. Das Risiko ist real – ohne Kontrolle aber kaum steuerbar.
Mit onyo erhältst du geprüfte, ergonomisch zertifizierte Produkte sowie strukturierte Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen. Compliance ist kein Add-on, sondern fester Teil der Plattform.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Homeoffice-Pauschale 2026 wirklich?
Die Tagespauschale beträgt aktuell 6 € pro Heimarbeitstag, maximal 1.260 € im Kalenderjahr. Sie wird im Rahmen der Werbungskosten beim Mitarbeitenden steuerlich berücksichtigt – vom Arbeitgeber kann sie nicht steuerfrei zusätzlich gezahlt werden.
Können Arbeitgeber die Pauschale steuerfrei zahlen?
Nein. Die Homeoffice-Pauschale ist eine Werbungskostenpauschale für Arbeitnehmende. Eine direkte steuerfreie Erstattung durch den Arbeitgeber ist nicht möglich. Ausgestattete Arbeitsplätze über onyo sind dagegen voll als Betriebsausgabe abziehbar.
Warum ist onyo günstiger als 1.000 € Geldzahlung?
Weil eine Bruttozahlung von 1.000 € rund 1.200 € Arbeitgeberkosten verursacht (Sozialabgaben). onyo kostet im Schnitt 25 €/Monat = ~900 € auf 3 Jahre und ist eine 100 % abzugsfähige Betriebsausgabe.
Was bekommt der Mitarbeitende bei onyo konkret?
Einen ergonomischen Bürostuhl, einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Monitor und Zubehör – kuratiert, geliefert und montiert. Plus zentrale Verwaltung, Service und Rückholung beim Offboarding.
Was passiert, wenn ein Mitarbeitender das Unternehmen verlässt?
onyo holt die Ausstattung kostenfrei ab oder bietet dem Mitarbeitenden den Auskauf an – als neutraler Dritter, ohne Aufwand für dein HR-Team und ohne steuerliches Risiko einer verdeckten Schenkung.
Bereit für die Zukunft der Arbeit?
Lassen Sie uns in 30 Minuten zeigen, wie onyo Ihr Unternehmen entlastet.