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Desk Sharing & Büroflächen

Was ist Desk Sharing?

Desk Sharing bedeutet, dass nicht jeder Person ein fester Arbeitsplatz zugeordnet ist. Mitarbeitende nutzen oder buchen verfügbare Plätze. Welche Quote sinnvoll ist, hängt von Anwesenheit, Spitzenlast und Reserven ab.

Übliche Quoten liegen bei 0,6 bis 0,8 Plätzen pro Person und werden an die eigenen Anwesenheitsspitzen angepasst. Daraus ergeben sich in der Praxis 20–40 % weniger Schreibtische und damit entsprechend weniger Bürofläche und Miete.

Technisch braucht Desk Sharing ein Buchungssystem, klare Regeln (Clean Desk, Stornofristen, Teamzonen) und eine ehrliche Kommunikation über den Zweck. Sozial ist es ein Kulturprojekt: Der verlorene eigene Schreibtisch muss durch ein besseres Büro kompensiert werden – Fokusräume, gute Akustik, Stauraum – und durch eine vollwertige Ausstattung im Homeoffice.

Auf den Punkt

  • Keine festen Plätze, Nutzung je Bürotag
  • Quote an Anwesenheitsspitzen anpassen (Richtwert 0,6–0,8)
  • Typisch 20–40 % weniger Schreibtische, Fläche und Miete

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Dieser Text ist eine fachliche Orientierung und keine Rechts- oder Steuerberatung.

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