Gefährdungsbeurteilung Homeoffice – in Minuten erledigt.
Führen Sie die Gefährdungsbeurteilung für Homeoffice und mobile Arbeit strukturiert online durch: kurze Fragen, Ampel-Score pro Themenfeld, fehlende Maßnahmen und eine PDF-Zusammenfassung fürs Management. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
- Basiert auf § 5 ArbSchG & DGUV
- Ampel-Score pro Themenfeld
- Konkrete Maßnahmen-Empfehlungen
- PDF-Zusammenfassung fürs Management
Live-Tool – direkt hier ausprobieren
Die komplette Gefährdungsbeurteilung läuft im Kasten unten. Für mehr Übersicht nutzen Sie den Vollbild-Modus.
Bereitgestellt von ohs.onyo.de
Warum eine strukturierte Gefährdungsbeurteilung?
Homeoffice ist kein rechtsfreier Raum. Arbeitgeber müssen Gesundheit und Sicherheit auch dann gewährleisten, wenn am Küchentisch gearbeitet wird. Ein strukturierter Check macht aus einer abstrakten Pflicht einen umsetzbaren Plan.
Rechtssicher aufgestellt
§ 5 ArbSchG, DGUV und Erwartungen des Betriebsrats mit dokumentiertem Check erfüllen.
Echte Risiken erkennen
Ergonomische, elektrische, psychische und datenschutzrechtliche Risiken früh erkennen.
Konkrete Maßnahmen
Eine priorisierte Maßnahmenliste pro Thema – statt eines vagen „wir sollten mal etwas tun“.
PDF fürs Management
Saubere Zusammenfassung als PDF für Geschäftsführung, HR und Betriebsrat exportieren.
So funktioniert die Gefährdungsbeurteilung
Von der offenen Frage zur dokumentierten Beurteilung in vier Schritten.
- 01
Check beantworten
Kurze Fragen zu Arbeitsplatz, Ergonomie, Bildschirmarbeit, Elektrosicherheit, psychischer Belastung und Datenschutz.
- 02
Ampel-Score erhalten
Jedes Thema wird mit grün / gelb / rot bewertet – Sie sehen sofort, wo Handlungsbedarf besteht.
- 03
Konkrete Maßnahmen erhalten
Pro Thema bekommen Sie empfohlene Maßnahmen – von Ergonomie bis Datenschutz.
- 04
PDF exportieren & handeln
Geschäftsführung und Betriebsrat mit einer sauberen PDF-Zusammenfassung briefen – und umsetzen.
Gefährdungsbeurteilung Homeoffice: die unterschätzte Arbeitgeberpflicht
Viele Arbeitgeber glauben, Arbeitsschutz endet an der Bürotür. Tut er nicht. § 5 Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Gefährdungen für jeden Arbeitsplatz zu beurteilen – unabhängig davon, wo dieser liegt. Das gilt explizit auch für Homeoffice und mobile Arbeit, und sowohl Berufsgenossenschaften als auch Betriebsräte und die DGUV verweisen darauf.
Die Herausforderung ist praktisch: Sie können nicht jede Küche und jedes Wohnzimmer besichtigen. Deshalb ist ein strukturierter Online-Check zum De-facto-Standard geworden. Er dokumentiert, dass Sie die Pflicht ernst genommen haben, identifiziert die typischen Risiken (Ergonomie, Bildschirm, Elektrik, psychische Belastung, Datenschutz) und liefert eine umsetzbare Maßnahmenliste.
Welche Themen in den Check gehören
Eine seriöse Gefährdungsbeurteilung deckt mindestens ab: den Arbeitsplatz selbst (Schreibtisch, Stuhl, Monitor, Beleuchtung), Ergonomie und Haltung, Bildschirmarbeit und Pausen, Elektrosicherheit der verwendeten Geräte, psychische Belastung und Isolation, Dokumentation der Arbeitszeit sowie Datenschutz und Informationssicherheit.
Vom Check zur Maßnahme
Das Ergebnis ist nur dann wertvoll, wenn es zu Veränderung führt. Typische Folgeschritte: ein ergonomischer Mindeststandard (Stuhl, Schreibtisch, Monitor, Headset, Licht), den jeder Homeoffice-Arbeitsplatz erfüllen muss, eine Unterweisung der Mitarbeitenden, eine Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit und ein klarer Eskalationsweg für Probleme. onyo hilft Ihnen, aus dem Ergebnis dieses Checks genau dieses Betriebsmodell zu machen – mit Ausstattung, Compliance und Reporting an einem Ort.
Hinweis: Dieses Tool ist eine Orientierungshilfe und ersetzt keine individuelle rechtliche Prüfung Ihres konkreten Betriebskontexts.
Häufige Fragen
Brauche ich als Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung fürs Homeoffice?+
Ja. Nach Arbeitsschutzgesetz (§ 5 ArbSchG) sind Arbeitgeber verpflichtet, für jeden Arbeitsplatz – auch im Homeoffice und bei mobiler Arbeit – eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren. Das gilt unabhängig von der Anzahl der Tage, die ein Mitarbeitender remote arbeitet.
Ist dieses Tool wirklich kostenfrei?+
Ja. Sie können die Gefährdungsbeurteilung Homeoffice direkt hier auf onyo.de starten – ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte. Sie erhalten am Ende einen Ampel-Score und eine PDF-Zusammenfassung, die Sie intern weiterverwenden können.
Wie funktioniert der Ampel-Score?+
Sie beantworten kurze Fragen zu Themen wie Arbeitsplatz, Ergonomie, Bildschirmarbeit, Elektrosicherheit, psychische Belastung und Datenschutz. Daraus berechnet das Tool einen Status pro Themenfeld (grün / gelb / rot) und zeigt die wichtigsten fehlenden Maßnahmen mit konkreten Empfehlungen.
Ersetzt das Tool eine vollständige Gefährdungsbeurteilung?+
Das Tool ist eine fundierte Orientierungshilfe und ein sehr guter erster Schritt. Eine rechtssichere, betriebsspezifische Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt zusätzlich Ihre konkreten Arbeitsmittel, Tätigkeiten und Beteiligung des Betriebsrats. onyo unterstützt Sie auf Wunsch dabei, daraus eine vollständige Dokumentation zu machen.
Was passiert mit den eingegebenen Daten?+
Die Auswertung läuft in Ihrer Browser-Session. Es werden keine personenbezogenen Mitarbeitenden-Daten verlangt – Sie geben Eckdaten zur Organisation und zu typischen Arbeitsplätzen ein. Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform in der EU.
Wie geht es nach dem Check weiter?+
Aus dem Ergebnis lassen sich konkrete Maßnahmen ableiten: Ergonomie-Standards für die Homeoffice-Ausstattung, Unterweisungen, Vorlagen für Betriebsvereinbarungen und ein Reporting Richtung Geschäftsführung. Genau hier setzt das onyo-Ökosystem an.
Aus der Gefährdungsbeurteilung ein gesundes Hybrid-Setup machen
Kombinieren Sie die Beurteilung mit onyo Ausstattung, Compliance und Wohlbefinden – und betreiben Sie hybride Arbeit auf einer Plattform.