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Lösung für Arbeitgeber

Arbeitsplatzprüfung im Homeoffice: rechtssicher dokumentiert

Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und Dokumentation für Heim- und Telearbeitsplätze – digital, ohne Hausbesuch und in einem Nachweis, der einer Prüfung durch Behörde oder Unfallversicherung standhält.

Bußgeldrisiko
30.000 €Bußgeldrisikoje Verstoß – pro Mitarbeitendem
Auditsicherheit
100 %Auditsicherheitprüffeste Dokumentation auf Klick
Aufwand je Person
10 Min.Aufwand je PersonPrüfung inklusive Unterweisung
  • Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG und ArbStättV
  • Digitale Unterweisung mit Teilnahmenachweis
  • Auswertung je Standort, Team und Arbeitsplatz
  • Kostenloser Schnell-Check vorab möglich
Arbeitsplatzprüfung im Homeoffice: rechtssicher dokumentiert

Diese Kunden vertrauen onyo

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Was die Arbeitsplatzprüfung umfasst

Gefährdungsbeurteilung

Strukturierter Fragebogen zu Arbeitsmittel, Ergonomie, Beleuchtung, Elektrik, Raumklima und psychischer Belastung.

Unterweisung der Mitarbeitenden

Digitale Unterweisung zu Bildschirmarbeit und Homeoffice mit dokumentierter Bestätigung.

Maßnahmen ableiten

Jeder Befund führt zu einer konkreten Maßnahme – von der Sitzhöhe bis zur Nachbestellung eines Monitors.

Nachweis-Dokumentation

Exportierbare Dokumentation je Arbeitsplatz mit Datum, Ergebnis und Verantwortlichkeit.

Wiederholungslogik

Erinnerungen bei Umzug, Rollenwechsel oder nach Ablauf des Prüfintervalls.

Datenschutz by design

Keine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle, betriebsratsfähige Auswertung nur in Aggregaten.

Wirtschaftlichkeit

Bis zu 30.000 € Rechtsrisiko je Verstoß vermeiden

  • Mobiles Arbeiten ist kein rechtsfreier Raum: Die Verantwortung für den Arbeitsschutz bleibt beim Arbeitgeber.
  • Fehlende Gefährdungsbeurteilungen sind bußgeldbewehrt – bis zu 30.000 € je Verstoß und pro Mitarbeitendem.
  • Bei Arbeitsunfällen im Homeoffice prüft die Unfallversicherung den Tätigkeitsbezug – lückenlose Dokumentation schützt vor Regressforderungen.
  • Mit digitaler Prüfung, Unterweisung und automatischer Wiederholung erfüllen Sie Ihre Pflichten dauerhaft statt einmalig.

30.000 €

Bußgeldrisiko je Verstoß

Strafen und Haftungsfälle vermeiden – pro Mitarbeitendem.

100 %

Auditsicherheit

Fürsorgepflicht lückenlos dokumentieren – Export auf Knopfdruck.

Umfang wählen

Vom kostenlosen Selbst-Check bis zur vollständig betreuten Prüfung – abhängig davon, wie viel Sie dokumentieren müssen.

Schnell-Check

kostenfrei

Erste Einschätzung, wo Ihre Heimarbeitsplätze rechtlich stehen.

  • Online-Fragebogen
  • Sofortige Auswertung
  • Ohne Anmeldung nutzbar
  • Ideal als Vorstufe

Compliance

im Plattform-Paket

Laufende Prüfung und Unterweisung für alle Mitarbeitenden.

  • Gefährdungsbeurteilung je Arbeitsplatz
  • Digitale Unterweisung
  • Maßnahmen-Tracking
  • Export für Audits

Compliance + Ausstattung

auf Anfrage

Befunde führen direkt zur passenden Ausstattung – ein Anbieter, ein Prozess.

  • Alles aus Compliance
  • Direkte Nachbestellung
  • Ergonomie-Beratung
  • Reporting für HR und Arbeitssicherheit

Orientierungswerte für die Planung. Ihr Angebot hängt von Menge, Produktauswahl und Laufzeit ab.

Wie es funktioniert

In vier Schritten zum Nachweis

  1. 1

    Umfang festlegen

    Standorte, Teams und Prüfintervall definieren.

  2. 2

    Mitarbeitende einladen

    Prüfung und Unterweisung laufen digital, ca. 10 Minuten.

  3. 3

    Befunde beheben

    Maßnahmen abarbeiten, Ausstattung bei Bedarf ergänzen.

  4. 4

    Dokumentation sichern

    Nachweis exportieren und Wiederholung terminieren.

Rechtlicher Hintergrund kurz erklärt

Wer muss Homeoffice-Arbeitsplätze prüfen?

Die Verantwortung für den Arbeitsschutz bleibt beim Arbeitgeber, auch wenn die Arbeit in der Privatwohnung stattfindet. Nach § 5 Arbeitsschutzgesetz ist eine Gefährdungsbeurteilung für jede Tätigkeit erforderlich – inklusive Bildschirmarbeit im Homeoffice. Bei Telearbeitsplätzen nach Arbeitsstättenverordnung kommen die Anforderungen an die Arbeitsstätte hinzu.

Ein Zutrittsrecht zur Wohnung besteht nicht ohne Einverständnis. Deshalb ist die dokumentierte Selbstauskunft der Mitarbeitenden, verbunden mit Unterweisung und nachvollziehbaren Maßnahmen, der praktikable und anerkannte Weg.

Wie oft muss geprüft werden?

Es gibt keine starre Frist. Üblich und sinnvoll ist eine Prüfung bei Einrichtung des Arbeitsplatzes und danach in Abständen von einem bis zwei Jahren – zusätzlich immer bei Umzug, veränderter Tätigkeit, neuer Ausstattung oder nach einem Unfall.

Was passiert, wenn nichts dokumentiert ist?

Fehlende Gefährdungsbeurteilungen sind bußgeldbewehrt und können im Schadensfall zu Regressforderungen führen. Bei Arbeitsunfällen im Homeoffice prüft die Unfallversicherung den Zusammenhang mit der Tätigkeit – eine saubere Dokumentation der Arbeitsbedingungen ist dabei Ihre wichtigste Grundlage.

Häufige Fragen

Nein. Ein Zutritt ist nur mit Einverständnis möglich. Anerkannt ist eine strukturierte Selbstauskunft der Mitarbeitenden in Kombination mit Unterweisung, Maßnahmen und Dokumentation.

Arbeitsschutz im Homeoffice sauber dokumentieren

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Antworten

Häufig gestellte Fragen dazu

Kurze, belastbare Antworten aus unserer Wissensdatenbank.

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