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impulse-Magazin: „Was wurde aus der Idee, Homeoffice-Ausstattung als Mitarbeiter-Benefit anzubieten?"

Im Mai 2026 hat das Gründermagazin impulse unseren Mitgründer Jens Wöhrle für die Rubrik „Was wurde aus…" interviewt – über die Entwicklung von Onyo, die Verschmelzung mit Designfunktion und warum ein gutes Produkt allein nicht reicht.

15. Mai 2026
impulse-Magazin: „Was wurde aus der Idee, Homeoffice-Ausstattung als Mitarbeiter-Benefit anzubieten?"

Onyo in der Presse: Das Gründermagazin impulse hat unseren Mitgründer Jens Wöhrle in der Mai-Ausgabe 2026 für die monatliche Update-Rubrik „Was wurde aus…" interviewt – knapp vier Jahre nach der Erstvorstellung von Onyo im November 2022.

Im Interview mit Autorin Katja Scherer spricht Jens darüber, wie sich Onyo seit der Gründung 2022 entwickelt hat, was er beim Aufbau eines B2B-Vertriebs gelernt hat – und warum wir Anfang 2026 mit dem führenden Anbieter für Büroplanung und -einrichtung in Deutschland, Designfunktion, verschmolzen sind.

Den Original-Artikel als PDF lesen

Den vollständigen Beitrag aus dem impulse-Magazin (Mai 2026, S. 8–9) kannst du hier kostenlos als PDF herunterladen:

📄 Artikel als PDF herunterladen (impulse Magazin, Mai 2026)

Steckbrief: Onyo 2022 vs. heute

  • Gründung: 1. Januar 2022, München
  • Gründer: Jens Wöhrle & Niao Wu
  • Mitarbeitende: 0 zum Start → 7 heute
  • Büro- und Lagerfläche: 0 m² → 60 m²
  • Wagniskapital eingesammelt: rund 1,5 Mio. Euro
  • Umsatzerwartung 2025: 1 Mio. Euro
  • Internationale Reichweite: Bestellungen in 15 europäischen Ländern

„Ein gutes Produkt allein reicht nicht. Wichtig ist, den Vertrieb mitzudenken."

Auf die Frage nach dem wichtigsten Learning der letzten Jahre antwortet Jens im Interview deutlich: Vertrieb wurde anfangs unterschätzt. Onyo musste lernen, Unternehmen nicht nur auf sich aufmerksam zu machen, sondern aktiv zu erklären, wie Homeoffice-Ausstattung als Mitarbeiter-Benefit funktioniert – und warum sie heute, in einer Phase schwacher Konjunktur, wirtschaftlich besonders sinnvoll ist.

Mitarbeiter-Benefits trotz schwacher Konjunktur

Viele Unternehmen verkleinern aktuell ihre Büroflächen, weil Mitarbeitende ohnehin viel im Homeoffice arbeiten. Statt klassischem Einzelarbeitsplatz setzen sie auf Desk Sharing und bieten ihren Teams im Gegenzug hochwertig eingerichtete Heimarbeitsplätze.

Im Vertrieb zeigt Onyo konkret auf:

So funktioniert das Geschäftsmodell von Onyo

Onyo betreibt eine Online-Plattform für hochwertig eingerichtete Homeoffice-Arbeitsplätze. Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitenden über die Plattform Möbel und IT-Hardware zur Verfügung – vom ergonomischen Bürostuhl über den höhenverstellbaren Tisch bis zu Monitor und IT-Peripherie.

Die Mitarbeitenden wählen ihre Ausstattung selbst aus und bekommen sie nach Hause geliefert. Der Arbeitgeber zahlt eine monatliche Mietgebühr – das Modell ist betriebsrats- und steuerkonform.

Damit Onyo nicht in Vorleistung gehen muss, arbeiten wir mit Banken als Leasingpartnern zusammen: Wenn ein Mitarbeiter Tisch oder Bildschirm auf der Plattform auswählt, kauft Onyo die Ware bei einer Partnerbank ein und vermittelt einen Mietvertrag zwischen Bank und Kundenunternehmen. Der Versand und die Montage übernehmen Partnerunternehmen. Diese Struktur macht Onyo flexibel – und skalierbar bis in 15 europäische Länder.

Anfang 2026: Verschmelzung mit Designfunktion

Der wichtigste Schritt der jüngeren Onyo-Geschichte: Anfang 2026 haben wir uns mit dem Wettbewerber Lendis zusammengetan und sind eine strategische Partnerschaft mit Designfunktion eingegangen – dem führenden Anbieter für Büroplanung und -einrichtung in Deutschland.

Designfunktion hält eine Minderheitsbeteiligung an Onyo und profitiert vom Start-up-Know-how. Onyo wiederum bekommt Zugang zu einem starken Kundennetzwerk und tritt künftig zusätzlich als „Onyo by designfunktion" auf. Den Geschäftsbereich Homeoffice-Möbel der ehemaligen Wettbewerber haben wir übernommen, der Fokus liegt nun zusätzlich auf der Vermietung von IT-Hardware.

Mehr zu dieser Entwicklung findest du in unseren Beiträgen unter Partner sowie auf der gemeinsamen Landingpage Designfunktion × Onyo Homeoffice.

Unsere nächsten Ziele

Wir wollen unser Geschäft bis Ende 2027 verdoppeln und profitabel werden. Langfristig soll hochwertige Homeoffice-Ausstattung ein Standard bei Mitarbeiter-Benefits werden – nicht die Ausnahme.

Über das impulse-Magazin

impulse ist das führende deutsche Magazin für Unternehmerinnen und Unternehmer im Mittelstand. In der Rubrik „Was wurde aus…" hakt die Redaktion regelmäßig bei Gründerinnen und Gründern nach, über die das Magazin bereits berichtet hat – und macht so Unternehmensentwicklung über Jahre hinweg nachvollziehbar.

Text: Katja Scherer · Foto: Simon Koy · Erschienen in impulse, Ausgabe Mai 2026, Seiten 8–9.

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